Die Alten sind teuer
zurück zu Aktuell
PDF: Welt der Esoterik Nr.1/07


Autor: Fritz Henke
Mail: kontakt@lichtpyramide.de

„Alte Menschen sind teuer“, wird uns in Deutschland von Menschen übermittelt, die häufig schon das Rentenalter überschritten haben. Wir finden sie in den Chefetagen der Großkonzerne, in der Politik, in der Wissenschaft und sogar im Vatikan. Auch in den Großkliniken und Krankenhäusern sind sie als Chefarzt oder Professor zu finden. Ja, jetzt glaube ich es, die „Alten“ sind teuer.

Doch sind es meistens ältere Menschen, die Jüngere leiten und führen. So versorgen und begleiten die Eltern ihre Kinder. Sie übermitteln ihnen das, was aus ihrer Sicht richtig und gut ist. In der Schule sind es Lehrer, die Wissen vermitteln. Der Vorarbeiter übernimmt im Betrieb diese Funktion bei einem Lehrling. Der Chef ist die Instanz für den Vorarbeiter, u.s.w.. Demnach haben ältere Menschen Qualitäten, die ein junger Mensch noch nicht ausreichend entwickelt hat.

Wer hat Deutschland nach dem Krieg aufgebaut? Waren es junge Männer, die nicht im Krieg für ihr Vaterland gestorben sind? Auf den für die Nachwelt bestimmten Bildern sehe ich alte Menschen, Männer, Frauen und auch Kinder, die Deutschland aus Schutt und Asche aufgebaut haben. Die Ära Erhard führte Deutschland an die Spitze. VW Käfer rollten in zwei Farben vom Band und es waren wieder viele, sehr viele ältere Arbeitnehmer daran beteiligt. Auch an den Schmelzöfen der Stahlindustrie gab es wenig junge Arbeiter. Haben wir das vergessen, weil uns eine Handvoll älterer Herrschaften, und ich wähle nicht ohne Grund die Bezeichnung Herrschaften, weismachen wollte, dass die „Alten“ teuer sind? Sind nicht Herrschaften Menschen, die auf Kosten Anderer ein gesellschaftliches Leben leben? Sie sind teuer, müssen aber nicht unbedingt produktiv sein. Produktiv heißt für mich nicht Wachstum um jeden Preis, sondern marktorientierte Produktion. Nicht alles, was technisch machbar ist, muss produziert werden.

So nahmen Zeitformeln Einzug in viele Betriebe und bei Dienstleistern. Sie zeigen auf, dass wir in Wettbewerb zu unseren Maschinen getreten sind. Sicherlich sind Zeitformeln mitverantwortlich für die vielen Krankheitssymptome, die eine gesunde Produktivität lähmen und deren Ursachen nicht verändert wurden und werden. Eine Symptombehandlung sichert eben sehr viele Arbeitsplätze und unser Krankensystem krankt an den Kosten. Zeitformeln haben die Menschlichkeit, die Herzlichkeit und Wärme, auch die zwischenmenschliche Nähe langsam sterben lassen. Ich glaube nicht, dass dies im Sinne der Schöpfung war und ist. Ich glaube, es sind Auswüchse einer profitorientierten Gesellschaft, die krank macht und mit einem immensen Aufwand an den Symptomen therapiert, anstatt die Ursache zu verändern. Dabei zeigt uns die Natur einen perfekten Kreislauf. Im Kreislauf der Jahreszeiten sehen wir die Kreativität des Frühlings, die Kraft und Ausdrucksstärke eines Sommers, die Präsenz und Ausgeglichenheit des Herbstes und die Ruhephase im Winter. So würde ein Leben im Einklang mit der Natur ein Arbeitsjahr gravierend verändern.

Stelle ich mir vor, wie ein Wesen außerhalb der Erde unsere Welt sehen muss, wenn es sich ein Bienenvolk und einen Ameisenstaat anschaut und dann zur Krönung der Schöpfung, uns Menschen, übergeht, so bin ich mir sicher, dass wir Menschen unseren Titel „Krönung“ verlieren würden. Aus dem Kosmos betrachtet gibt es verschiedene Arten von Erdlingen. Da gibt es eine Gruppe, die hetzt unkontrolliert, gereizt und aggressiv hin und her, lebt in unsozialen Verhältnissen untereinander, beschuldigt sich gegenseitig und tötet aus Profitgier. In dieser Gruppe gibt es sogar Menschen, die Töten als einen Schritt zur Demokratie sehen und moralisch die Todesstrafe über andere vollstrecken. Ist nicht Demokratie ein Wort, welches für Gleichwertigkeit, Menschlichkeit und Achtung der Unterschiedlichkeit füreinander steht?

Doch es gibt auch Gruppen, die naturverbunden leben, die ihren Kindern genügend Zeit widmen und sich an ihnen erfreuen. Diese Menschen leben Verbundenheit untereinander und zeigen oftmals ein Lächeln. Sie freuen sich am Leben und erhalten sich und ihren Körper gesund, indem sie ihre und seine Grenzen wahrnehmen und akzeptieren. Sie achten mehr auf frische, natürliche Nahrungsmittel, die sie ohne großen Aufwand frisch zubereiten. Kinder, die in diesen Gruppen aufwachsen, zeigen ein anderes Verhalten gegenüber den Älteren und auch alten Menschen. Sie ehren sie und wissen um ihre Weisheit. Weil sie als Kind behütet worden sind, helfen und unterstützen sie gerne die Alten und pflegen sie so, wie sie es einst als Kind erfahren haben.

In der ersten Gruppe sieht dies anders aus. Die Kinder werden oftmals nach einer schnellen Abstillphase, wohlmöglich mit pulverisierter Kuhmilch, untergebracht und versorgt. Diese Gruppe pflegt einen hohen Prestigestatus. Für sie ist es wichtig, sich abzugrenzen und durch Äußerlichkeiten zu definieren. Ihr Lebenssinn ist für sie die Arbeit, die es ihnen ermöglicht, Geld zu verdienen, und für die sie fast alles tun. In dieser Gruppe regiert das Geld. Ein Pseudonym, welches einen enormen Stellenwert besitzt. Die Macht im Geld sind unsere Gedanken, nicht die Zahlen auf dem Kontoauszug oder auf den Papierscheinen und Münzen. Wenn diese Menschen nicht mehr richtig funktionieren und verbraucht sind, werden sie abgeschoben, weil sie nicht mehr genug Geld für den Betrieb erwirtschaften. Ihre erwachsenen Kinder müssen ebenfalls Geld verdienen. Sie haben es nicht anders erfahren. So bleibt kaum Zeit, um sich um die „Alten“, die ihre Eltern sein könnten, zu kümmern und sie zu pflegen. Diese Gruppe hat das erkannt und Tagesstätten für die Betreuung ihrer Kinder geschaffen. Kranke Menschen finden in den vielen Krankenhäusern einen Platz, wo es ganz viele Präparate gibt, die die Menschen dieser Gruppe als Medizin sehen. Ihren Körper sehen sie oftmals als eine Maschine an, die funktionieren muss. So haben sie viele Ersatzteile geschaffen, auf die sie richtig stolz sind. Nur, die Menschen dieser Gruppe gehen ungern in ein Krankenhaus. Sie fühlen sich unwohl in den kalten, sterilen Räumlichkeiten. Demnach muss es wohl einen Unterschied zwischen Mensch und Maschine geben.

Die „Alten“ haben diesen Unterschied oft erfahren, wenn sie ins Pflegeheim kommen. Pflegeheime sind Orte, in denen alte Menschen, die austherapiert sind oder ihr Leben nicht mehr eigenständig leben können, untergebracht, ruhiggestellt und verwaltet werden. Die Produktivität muss auch an solchen Orten stimmen, denn auch hier wird in erster Linie Geld verdient und Zeit gespart. Verdienen durch Sparen lautet die Devise und rechnerisch betrachtet funktioniert sie. Doch auch hier fühlen sich viele „Alte“ unwohl. Sie sträuben sich, ins Pflegeheim zu gehen. Vielleicht gibt es doch einen Unterschied zwischen Mensch und Maschine?

Wie weit haben wir uns eigentlich von uns selbst entfernt? Vielleicht ist nur der Gedanke, nicht richtig zu sein oder falsch zu denken, der Anstoß, es dem Anderen zeigen zu müssen. Dann wäre es eine Flucht nach vorne, die aus der eigenen Minderwertigkeit heraus umgesetzt wird. Dieses Gefühl hat in den Menschen ein Rechtsbewusstsein entstehen lassen. Paragraphen geben vor, was richtig und falsch ist und so wurde Leben definiert durch Wert- und Moralvorstellungen. Und alles nur, weil wir verlernt haben, miteinander zu leben und uns aufeinander einzulassen, sind viele von uns in die äußeren Aktivitäten eingestiegen. Der Ausspruch: „Ich habe keine Zeit“ sagt nur, dass ich mich nicht mit meinem Mitmenschen unterhalten möchte. Denn eins ist sicher, wir haben alle Zeit der Welt. Zeit ist eben relativ und das ist inzwischen wissenschaftlich beweisbar. Doch gibt es viele Menschen, die das nicht glauben und somit Zeitmangel erfahren.

Das Gefühl des Vertrauens ist nur noch wenig ausgebildet und bei vielen Menschen ist es gestorben. Misstrauen hat einen hohen Stellenwert bekommen. Und wiederum verdienen viele Menschen daran. Sicherungs- und Überwachungstechniken gehören in jeden Haushalt. Ist unser Leben wirklich so gefährlich? Für Viele ist das Leben ein Überlebenskampf geworden. Die Krönung der Schöpfung, der Mensch, trat in Konkurrenz zu Maschinen und in Abhängigkeit zum Geld. Diesen Kampf überlebt er nicht.

So neigt sich die Zeit der jungen Mitarbeiter wie auch der Raucher zunehmend dem Ende entgegen. Der Arbeitsmarkt wird reagieren müssen und die Fließbänder auf eine altersgerechte Geschwindigkeit einstellen. Wird heutzutage noch die Geschwindigkeit eines Menschen an die Maschinen angepasst, so wird in Zukunft die Geschwindigkeit der Maschine dem Menschen angepasst werden. Maschinen dienen dann den Menschen und unterstützen sie. Sie werden in der Zukunft einfacher zu bedienen sein und größere Tasten und Displays erhalten. Die Produktivität wird dabei nicht zusammenbrechen, sondern einen ganz anderen menschlichen Bezug erhalten. Viele ältere Arbeitnehmer sind sich ihrer Qualitäten bewusst. Sie spüren, dass sie den Jüngeren in vielen Bereichen weit überlegen sind. So werden sie gerne arbeiten. Sie müssen es niemandem mehr beweisen.

Im Moment sorgen sich viele Bürger der BRD über ihre Altersbezüge. Doch hat die Schranke Rentenalter bei vielen Arbeitnehmern nicht zur Entlastung und Freude geführt. Viele Rentner haben mit dem Eintritt ins Rentenalter ihren Lebenssinn verloren. So glaube ich, dass der ältere Arbeitnehmer entscheiden sollte, wie lange er arbeiten möchte. Auch hier wäre für mich ein Kombimodell, wie bei den Langzeitarbeitslosen, vorstellbar. Flexiblere Arbeitszeitmodelle, die sich dem älteren und alten Arbeitnehmer anpassen, werden entstehen. Im Moment steht noch die Kostennutzenrechnung eines Menschen im Mittelpunkt. Politisch gesehen sollte im Sinne der Bürger gehandelt werden. Durch Volksvertretern könnte eine Politik entstehen, in der es dann um die Sache geht: Eine Politik die sich für die Belange Deutschlands einsetzt. Schließlich hat sich Deutschland selbst aus der Krise geführt. Die Politiker haben, meines Erachtens, diesen Prozess eher unterbunden. So besteht nun die Möglichkeit die Weichen zu stellen für die Zukunft, unserer Zukunft.

Als ich vor 28 Jahren Vater wurde sagten mir Freunde, dass es etwas Unverantwortliches sei ein Kind in die Welt zu setzen. Sie begründeten das mit der Umweltverschmutzung, Ölkrise, Atomkraft, Massentierhaltung, wirtschaftliche Unsicherheiten und die Gefahr einer Überbevölkerung unseres Planeten. Heute wissen wir das Leben nicht berechnet werden kann und niemals linear verläuft. Wir wissen aber, dass die politischen Entscheidungen Auswirkungen hatten und haben auf die Zukunft unseres Landes. Kinder müssen somit keine Mangelware bleiben. Vor 10 Jahren meldete sich erneut Nachwuchs an. Rechnerisch betrachtet hätten wir keines unserer Kinder aufziehen können. Zurückschauend kann ich allen Mut machen sich für Kinder zu entscheiden. Sie sind eine Bereicherung für jeden.

Im Moment lassen uns Hochrechnungen glauben, dass die „Alten“ nicht zu finanzieren sind. Sollte man dem Szenario Glauben schenken, so wird es in der Zukunft, durch die schrumpfende Bevölkerung in Deutschland, sehr viel leer stehenden Wohnraum geben. Die Kostenrechnung ging nicht auf. Ein Großteil der Wohnungen wurde durch ihre Mieter abbezahlt oder ist abgeschrieben. Schon heute werden Wohnsiedlungen zurückgebaut, klingt schön, heißt aber abgebrochen, weil kein Bedarf mehr da ist. So wäre es doch möglich, dass Mieter, alte Mieter Wohnraum nutzen, der abgezahlt ist und wofür sie keine Miete mehr zahlen müssen. Vielleicht werden von den Gemeinden Grundstücke zur Verfügung gestellt, auf denen nicht nur ältere Menschen in Eigenleistung Gemeinschaften entstehen lassen, die sich zu einem großen Teil selbst versorgen können. Gravierendes würde sich verändern, weil die Menschen beginnen, zu leben. Eine Entkoppelung zum Geld beginnt und eröffnet eine lebendige Gemeinschaft, die sich unterstützt und trägt. Vieles wird nicht mehr nötig sein, weil die Bedürfnisse der älteren Menschen nicht einem schnelllebigen Konsum entsprechen.

Krieg wird es nicht mehr geben. Die „Alten“ sind weise genug, zu wissen, dass Krieg sich nie gelohnt hat, dass Krieg niemals berechenbar war und sein kann, sie haben es erfahren. Das Leben ist dann das wertvollste Geschenk, nicht die Gene und das Elternhaus und der schnelle Erfolg in der Gesellschaft. Unser Zahlungsmittel erhält einen anderen Stellenwert. Wir nutzen es, sind aber nicht mehr abhängig vom Geld. Gehe ich einmal einen Schritt weiter und werfe die Frage in den Raum: „Was wäre, wenn es ab morgen kein Geld mehr gibt?“ Die Menschen würden weiter leben. Sie würden auch weiter produzieren. Einige würden andere Tätigkeiten umsetzen, die sie schon immer umsetzen wollten, wovon sie aber bisher nicht existieren konnten. Eine lebendige Gemeinschaft würde auch ohne Geld funktionieren, weil jeder seinen Teil dazu beiträgt. Gedanken über Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung und Altersvorsorge gibt es dann nicht mehr.

Wäre es nicht wünschenswert, wenn Menschen Menschen pflegen? Wäre es nicht wunderbar, wenn der letzte Lebensabschnitt nicht von Maschinen überwacht wird, sondern ein Mensch die Hand des Sterbenden hält und dazu alle Zeit der Welt zur Verfügung steht, um ein menschenwürdiges Sterben zu ermöglichen? Vielleicht ist es dann möglich, in Liebe und Wertschätzung eines Menschen gegenüber auch seinen Wunsch, seinen letzten Wunsch zu respektieren, den Wunsch zu gehen. Wäre dies zu viel verlangt?

Der Mensch maßt sich vielerlei an, wenn es darum geht, zu richten, hinzurichten. Er maßt sich an, über Leben zu entscheiden, über Leben um jeden Preis. Sterbenskranke werden kurzerhand entmündigt und Notoperationen durchgeführt. Wird dabei nun Leben oder Leiden verlängert? Die Ärzte berufen sich dabei auf den Eid des Hippokrates, der sie verpflichtet, Leben zu erhalten.

Für uns Menschen ist es etwas ganz normales, ein Tier, welches über viele Jahre Teil einer menschlichen Gemeinschaft war, aus Liebe, einzuschläfern. Niemand käme auf die Idee, es künstlich am Leben zu erhalten. Juristisch gesehen ist das Tier ja nur eine Sache. Bei einem Plüschtier kann ich mir dies vorstellen, nicht aber bei einem Lebewesen, welches uns sogar schon Organe spenden soll. Und manchmal wird mit der Sache Tier schlimmer umgegangen als mit dem Spielzeug, welches Knopfaugen trägt und beim Drücken einen Brummton abgibt. Ich glaube, es sind nur Wertungen, die Menschen geschaffen haben aus Angst vorm Sterben.

So sind es Ärzte, die nicht Gott spielen wollen, es aber täglich tun, indem sie aus ihrer ihnen übertragenden Macht über Leben entscheiden. Doch aufhalten können sie den Tod auch nicht. Er ist Bestandteil des Lebens. Vielleicht werden wir aus einer anderen Welt in diese Welt hineingeboren. Unsere Geburt hier auf der Erde wäre dort wie ein Sterben. Die Reise zurück, ein Abschied hier auf der Erde, wäre dann eine Geburt in eine andere Welt. Vielleicht ist es nur ein Hin- und Herwandern zwischen den Welten, um Informationen zu übermitteln, welches wir niemals ganz vergessen haben. Wir können den Weg akzeptieren oder aus Unwissenheit festhalten am irdischen Leben, so lange es möglich ist.

Jede menschliche Entscheidung führt zu einer Auswirkung. Die Erde, wie auch unser physischer Körper, hat immer wieder gegengelenkt, um ein Ungleichgewicht auszugleichen. Demnach gibt es eine Intelligenz, die wir mit unseren physischen Möglichkeiten niemals verstehen werden.

Das irdische Bewusstsein hat aus einem Mangeldenken Männer im Krieg geopfert. Die Auswirkung waren geburtenschwache Jahrgänge. Das irdische Bewusstsein hat Angst vor einer Überbevölkerung, denn es glaubt, dadurch Mangel zu erfahren. Die Auswirkungen der Empfängnisverhütung sind geburtenschwache Jahrgänge. Das irdische Bewusstsein fing gleichzeitig an, Leben zu verlängern. Die Auswirkung ist eine älter werdende Gesellschaft. Es sind unsere Schöpfungen, die wir bewusst und unbewusst mit unseren Entscheidungen erschaffen. Sie tragen die Qualität der Bewusstwerdung in sich. Bewusstwerdung beginnt in unseren Gedanken und unsere Gedanken fangen an zu verändern, wenn sie mit dem Gefühl des Glaubens gefüllt sind. So führt letztendlich die Liebe uns zu uns zurück.

Autor: Fritz Henke