Buch: Die LICHTPYRAMIDE
zurück zu Aktuell
Buchauszug: DIE LICHTPYRAMIDE
Mein Buch handelt über meine spirituelle Reise. Vom ersten sich Öffnen, über das Zurückerinnern und Erkennen des eigenen Weges, wie auch der Zukunft. Aber auch über meine Zweifel und Ängste, auf dem rechten Weg zu sein. Dieser Weg baute in mir eine Brücke vom äußeren zum inneren Ich. Das Wissen, welches ich mir im Kopf, vom Verstand her angelesen hatte, konnte sich mit dem inneren Wissen, welches ein jeder Mensch in sich trägt, vermischen. Vieles erkannte ich neu, sah ich jetzt anders, wurde mir bewußter.
Als große Hilfe dazu diente die LICHTPYRAMIDE, welche in mein Leben trat. Diese Konstruktion war mir bekannt, und ich wußte damit umzugehen. Ja, auch dieses Wissen war in mir, denn ich hatte schon einmal mit dieser Form gearbeitet. Sehr lange ist es her, aber viele Menschen erkennen die Form, fühlen sich von ihr angesprochen. Damals bestand die Spitze aus einem Diamanten.
In der heutigen Zeit werden Die LICHTPYRAMIDEN den Menschen erneut helfen, an ihr volles Potential zu gelangen und es zu leben. Dies ist wichtig für die Zeit des Wandels.
Über den Autor:
Ich wuchs als Einzelkind
in einer eher kinderfeindlichen Familie auf.
Man sagte mir, ich sei ein temperamentvolles
und schwieriges Kind gewesen.
Nach unseren gesellschaftlichen Normen
war ich ein eher schlechter Schüler.
Fragte man meine Tochter,
so war ich ein eher schlechter Vater.
Fragte man meine Frau, so war ich ein
nicht mehr mittelmäßiger Ehemann.
Zu welcher Seite tendierend,
möchte ich lieber offenlassen.
Ach ja, viele Menschen empfanden
mich als ausgesprochen arrogant.
Und was bin ich heute?
Einen ganzen Schritt weiter.
Meine Erfahrungen mit Begrenzungen
Mein esoterischer Weg begann mit meiner Geburt im Jahre 1958. Damals wußte ich noch nicht, was auf mich zukommen sollte. Ich hatte keine Ahnung von dem Spiel, Mensch zu sein. Dennoch blieb ich verbunden mit meiner Quelle. Es war mir nicht immer bewußt. Etwas war da, was mich führte.
Als Sohn reicher Eltern spürte ich recht schnell die Wertung unter den Menschen. Ich wurde gezwungen, mich anzupassen. Mein Gefühl wollte das nicht. Ich wollte frei leben. Ich wollte nicht anziehen, was man für mich ausgesucht hatte. Ich fühlte mich nicht wohl dabei, zu hören, daß ich etwas besseres sei. Auch mochte ich es nicht, mich an irgendwelche Regeln zu halten. Es schien mir ein aussichtsloser Kampf.
Ich war neugierig und wollte alles erforschen. Häufig nervte ich meine Mitmenschen mit meiner Fragerei. Ich stellte alles in Frage. Aber der Druck wurde größer und größer. Ich war zu albern, zu neugierig, zu unruhig, zu unartig. Das wollte ich nicht. Ich liebte doch die Menschen. Was war los hier auf der Erde? Heißt leben, sich anpassen? Es anderen Menschen recht zu machen? Ich fing an, es zu versuchen.
Immer häufiger tat ich Dinge, die ich nicht tun wollte. Ich glaub- te dadurch Anerkennung zu erhalten. Ich hielt still, saß ruhig, war nicht mehr albern und wollte auch artig sein. Ich versprach es. Je mehr ich mich auch anstrengte, es gelang mir nicht. Wenn ich still saß, war mein Gesichtsausdruck zu streng. Wenn ich mich bewegte, war mein Gang nicht richtig. Mehr und mehr versuchte ich, andere Menschen zu kopieren. Ich wollte es ihnen ja recht machen. Ich dachte, wenn ich so bin wie sie, haben sie mich lieb. Es war aussichtslos.
Häufig wurde ich krank. Ich konnte mich selber nicht mehr lei- den. Ganz normale Eltern wünschte ich mir. Einfach normale Eltern. Eltern, die nicht ständig etwas an mir auszusetzen haben. Dennoch liebten mich meine Eltern, auf ihre ganz besondere Weise und auch ich hatte eine enge Bindung zu ihnen.
Ich sah auch die armen Menschen, die von meinen Eltern mißachtet wurden. Ich wollte ihnen Sachen von mir geben. Ich hatte ja genug davon. Aus Angst vor Strafe tat ich es doch nicht. Man hätte mich ja doch nicht verstanden. Wie hätte ich meinen Eltern erklären können, was ich fühlte?
In der Schule wurde ich zum Außenseiter. Ich durfte nicht mit allen Kindern spielen und als Sohn reicher Eltern benahm ich mich für die anderen Kinder etwas sonderbar. Das verstand ich nicht. Ich versuchte es doch meinen Eltern recht zu machen. Ob- wohl sie mir häufig sagten, daß ich es ihnen nicht recht machte. Ich denke, es lag daran, welche Laune sie gerade hatten.
Das Lernen in der Schule machte mir wenig Freude. Spaß hatte ich in Naturkunde und Physik. Ansonsten liebte ich Flugzeuge und Raketen. Die Fluggeräte inspirierten mich sehr. Ich be- herrschte etliche Falttechniken für Papierschwalben. Auch berechnete ich deren Flug. Meine zweite Vorliebe in der Schule war ein „ausgiebiges aus dem Fenster schauen“. Draußen war so viel Lebendigkeit. Das faszinierte mich. Ich war sehr wißbegierig, wenn es darum ging, Dinge und Abläufe zu verstehen. Im fünften Schuljahr nervte ich meinen Physiklehrer. Ich konnte nicht verstehen, daß, wenn ein Dynamo Strom erzeugt, dieser Strom nicht dazu benutzt werden kann, um den Dynamo als Elektromotor laufen zu lassen. Später entwickelte ich meinen Forschungsdrang in der Chemie, um Abläufe zu verstehen und natürlich Treibsätze und Rauchbomben zu bauen.
Es war eine herrliche Zeit. Ich machte, wie meine Eltern sagen würden, viel Unfug. Zum Glück haben sie den größten Teil von dem, was ich tat, nicht mitbekommen. Sie hatten ja einen eigenen Betrieb und konnten sich nicht ständig um mich kümmern.
Viel Zeit verbrachte ich in der Natur. Oft fuhr ich mit dem Fahr- rad aus der Stadt raus. Es machte Spaß, in der Natur zu sein, Höhlen zu bauen und mit dem Paddelboot zu fahren. Längst erzählte ich nicht mehr alles, was ich den Tag über erlebte. Ich hatte meinen Freiraum wiedergefunden und genoß es.
Ja, da war noch der Sonntag. Sonntags durfte ich nicht nach draußen. Ich hätte mich schmutzig machen können. Freunde besuchen durfte ich sonntags auch nicht. Aber fein machen durfte ich mich und mit meinen Eltern essen gehen und mich dabei benehmen. Oh, wie ich den Sonntag haßte. So ganz langsam habe ich mir dann doch den Sonntag erobert. Nicht jeden, aber hin und wieder und immer öfter.
Die Schulzeit wollte nicht enden, aber sie wurde interessanter. Meine Augen blieben immer öfter in der Klasse. Nein, nicht an der Tafel, sondern bei den Mitschülerinnen. Sie fingen an, für mich interessant zu werden. Ich hatte ja das Thema Sexualität mit Freunden kräftig durchgesprochen. Es war gar nicht so einfach zu sagen, was man fühlt und möchte. Dabei habe ich doch als Kind versucht, frei zu leben. Meine Mutter meinte eh, daß ich dafür noch zu jung sei und die Mädchen nur das eine wollten. Komisch, die Mädchen sprachen so über die Jungen. Es verletzte mich. Sicher wollte ich, aber auch nicht. Ich fühlte mich unsicher. Wie soll etwas gehen, wenn der Eine vor dem Anderen Angst hat? Der Leistungsdruck der Freunde, die Angst der Eltern, und die eigene Unsicherheit. Dabei ist es doch ganz normal.
Oft habe ich das bei den Tieren gesehen. Irgendwie ist es da anders. Ich glaube, die machen sich nicht so viel Gedanken dar- über. Oder doch? Nein, die lieben sich, wenn sie Spaß daran haben. Zumindest glaube ich das erst einmal. Man hat mir nicht gesagt, daß es falsch ist.
Warum höre ich eigentlich immer auf andere Leute? Was wissen die, wie ich fühle? Dabei sind sie häufig selber unglücklich. Wahrscheinlich, weil sie wieder anderen glauben. Es ist mir auch egal. Ich will endlich „ich“ sein. Ich fühle, wie sehr ich angepaßt bin. Gerne möchte ich es allen recht machen. Aber wenn es Recht gibt, dann gibt es auch Unrecht. Also kann ich es einigen Menschen recht machen und anderen nicht. Das kann es auch nicht sein. Wer sagt denn, was richtig und was falsch ist? Ich möchte das tun, was ich fühle. Das darf ich nicht, weil es falsch ist. Warum ist es falsch, wenn ich es möchte? Ich verstehe es nicht.
Oft setze ich mich mit den Fragen auseinander, warum ich hier bin, was ich hier soll. Ich weiß, daß ich nicht wirklich sterben werde. Auch weiß ich, daß es da noch etwas gibt, was ich nicht sehe. Ich habe das immer gewußt. Schon als ich ganz klein war. Zwischendurch habe ich es vergessen. Ich habe nicht mehr daran gedacht. Aber gewußt habe ich es immer. Wer sagt mir, daß das Leben nicht nur ein Traum ist? Wie oft konnte ich nicht mehr zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden? Ich fühlte mich als Teil von etwas Größerem. Dennoch wußte ich es nicht genau. Ich fühlte es nur. Welche Aufgabe habe ich, wenn ich nur ein Teil oder eine Zelle bin? Hier leben wir, um uns zu versor- gen. Wir leben, um reich zu werden und dann sterben wir. Nein, mir ist klar, so ist es nicht. Aber wie? Wie kann es sein? Ist die Erde nur ein großer Umweltsimulator?
Wie die LICHTPYRAMIDE zu mir kam.
Es war in der Nacht zum 9.2.1995, als mir ein wunderbar weiß- blaues, leuchtendes Gebilde gezeigt wurde. Ich war überwältigt von seiner Schönheit. Fremd schien mir die Konstruktion nicht zu sein. Es war eine dreieckige Pyramide, die in der Spitze aus zwei zusammengesetzten, kleineren Pyramiden bestand.
Die ganze Konstruktion hatte eine kristalline Struktur und setzte sich aus Glasrohren zusammen, die insgesamt 26 Dreiecke bilde- ten. Ich wußte, daß wir damit arbeiten werden. Dennoch war er wieder da, der Zweifel. Und ich sollte diese Konstruktion ins Physische bringen? Damit war es noch nicht genug. Aus Glas sollte sie sein. Wie sollte das halten? Welche Maße und Winkel waren nötig? Keine Antwort. Dennoch kannte ich die Maße.
Da stand ich nun mit einem wundervollen Bild und ein paar Zahlen im Kopf. Keine Ahnung vom Berechnen einer Pyramide. Doch am nächsten Tag zeichnete ich die Pyramide auf. Abends saß ich und baute ein Modell aus Streichhölzern. Margret hatte Verständnis für mich. Sie wußte aber noch nicht so recht, was sie davon halten sollte. Ehrlich gesagt, wußte ich das auch nicht. Immer wieder bat ich um ein Zeichen auf der physischen Ebene, damit mein Verstand besser mit der Situation umgehen konnte. Am nächsten Tag rief mich ein damaliger Freund an. Ich erzählte von den sonderbaren Dingen, die geschehen waren. Spontan sagte er mir, daß alles immer einfacher und klarer werde. Ich sollte die Pyramide bauen. War das nun das erhoffte Zeichen?
Ganz sicher war ich mir noch nicht. Also rief ich einen guten Bekannten an, der sich mit solchen Dingen auskennt. Er lachte und meinte, es werden immer mehr Hilfen aus der Geistigen Welt zu uns heruntergereicht. Ich solle mir ruhig vertrauen und die Pyramide bauen. Jetzt geschah etwas Sonderbares. Er erzählte, daß er ein Bild vor Augen habe und beschrieb die Konstruktion. Gut, das reichte. Mein Verstand war beruhigt. Ich glaubte es jetzt. Obwohl ich es schon lange wußte. Ja, sogar ganz lange. Schon als Kind. Immer wieder Dreiecke und Kristalle. Mein Lieblings instrument war der Zirkel. Geöffnet entsprach er meiner Pyramide. Komisch, ich erinnere mich wieder.
Ich fing an mich zu erkundigen, ob es möglich ist, so eine Konstruktion zu bauen. Nach anfänglichen, verwunderten Blicken nahm man mich ernst. Immer wieder bekam ich die Antwort, daß es nicht billig wird. Nie habe ich die Frage gestellt. Ich weiß daß ich der Vater der Lichtpyramide bin und ich habe das Geld dafür. Ein Modell im Maßstab 1:4 wurde erstellt. Als es stand, war nicht nur Freude in mir. So eine Schlichtheit und Klarheit. Alles war schlüssig und ohne jede Berechnung.
Die Lichtpyramide ist ein Dimensionstor. Durch sie baut sich ein sehr starkes Energiefeld im Raum auf. Dadurch fällt es uns leichter mit unseren geistigen Führern und Lehrern, wie auch den Engel- und Naturreichen in Kontakt zu treten. Einige Teil- nehmer werden Wesenheiten erkennen. Andere sehen Licht. Häufig setzt ein Erinnern ein, an alte Fähigkeiten. Auch fällt es uns leichter, durch die hohen Energien Verhaltensmuster und Blockaden zu transformieren.
Federführend für die Arbeit mit der Lichtpyramide ist Khan. Er ist eine Wesenheit im Licht und zuständig für das Lichtgitternetz, welches die Erde umgibt.
Von Mensch zu Mensch oder der Menschlichkeit
Was ist nun wirklich leben? Wodurch unterscheidet es sich? Wie ich bereits erwähnte, ist alles Bewußtsein. Somit kann es nichts Totes geben. Ist es nicht interessant, daß wir Menschen tote Materie zu uns nehmen, um dadurch am leben zu bleiben. Dennoch gibt es einen Unterschied, zwischen dem, was wir als Leben ansehen und dem, was für uns die tote Materie darstellt. Da gibt es also etwas, war Materie führt oder bewegen kann. Sollten wir das als Seele bezeichnen? Könnte es sein, daß die Seele, der Teil in uns ist, der Materie führt? Das Atom hat Bewußtsein, aber keine Seele. Die Seele ist der Teil in uns, der direkt verbunden ist mit dem Alleinen. Wie werden diese zwei unter- schiedlichen Energien in unserem physischen Körper vereint?
Manchmal haben sich die Menschen so lieb, daß sie sich miteinander vereinigen. Dabei werden kleinste Teilchen von Materie bewegt. Auch hier zum Teil schon aus Geistesenergie. Aus einem eigenen Antrieb. Es verschmelzen zwei kleinste Teilchen der Materie zu einer Zelle. So entsteht die Einheit Mensch. Diese Einheit ist durchtränkt von Geistesenergie. Immer mehr davon versucht, sich in die Materie zu begeben. Dazu werden Bausteinchen benötigt, unsere sogenannten Aminosäuren. Das sind kleinste Teilchen Materie, die mit dem bloßen Auge ebensowenig zu sehen sind, wie die Eizelle der Frau und das Sperma des Mannes. Dennoch pulsiert alles voll Energie, voll Lebendigkeit. Immer mehr Energie verdichtet sich hinein, und wie nach einem Geheimcode teilen sich die Zellen. Niemand weiß warum. Es geschieht einfach. Materie beginnt zu wachsen, sich zu bewegen. Hier ist der entscheidende Punkt. Jetzt erst kann die Wissenschaft etwas sehen, etwas messen, etwas beurteilen.
Jetzt erst stellt sie fest: Da ist Leben! Es lebt etwas. Auch wenn sie es nicht verstehen kann, sie sieht, daß sich dort etwas verändert und stetig wächst. Aus dieser Einheit Zelle, entstanden aus zwei Zellen, verschmolzen zu einer Zelle, bilden sich unterschiedliche Zellen. Sie sehen ganz anders aus und übernehmen ganz andere Funktionen. Es entsteht dadurch der Eindruck sie seien voneinander getrennt, sie hätten nichts miteinander zu tun.
So entstehen Knochenzellen, Nervenzellen, Gehirnzellen, Leberzellen u.s.w. Alle diese Zellen werden versorgt von den Blutzellen. Alle Zellen sind so miteinander verbunden. Alle Zellen arbeiten in Harmonie zusammen. Sie übernehmen verschiedene Aufgaben und Funktionen und sind dennoch Eins. Entstanden aus einer Zelle, dem männlichen und dem weiblichen Aspekt vereint. Diese Einheit Körper wird von vielen Menschen nicht mehr gesehen. Sie identifizieren sich so mit ihrem physischen Körper, daß sie nicht mehr erkennen können, aus welchem Stoff sie gekommen sind, wer sie vorher waren. Diese Energie, dieses reine Bewußtsein hat sich in die Materie begeben. Diese pulsierende Schwingung hat Materie aufgebaut, aber auch die Materie ist Bewußtsein.
Dennoch ist Materie nicht beseelt. Sie kann sich selber nicht bewegen. Viele Menschen sind auch sehr unbeweglich geworden, sehr unflexibel sehr materiell. Materie hat keinen Zugang zum Alleinen. Sie ist Bestandteil des Alleinen, so wie wir auch Bestandteil des Alleinen sind. Viele von uns haben das vergessen. Wir haben ein Äußeres Ich aufgebaut, unser Ego. Das Ego hat ebenfalls keinen Zugang zum Alleinen. Es bleibt begrenzt in seinem physischen Körper. In dieser Begrenzung empfindet es Angst. Es fühlt sich schutzlos und isoliert. Dennoch ist es eins mit allem. Es war nie getrennt.
Die Einheit Körper wird dadurch sehr störanfällig. Die Energien, die sich in jedem Körper weiterentwickeln möchten, werden durch das Äußere Ich daran gehindert, darin begrenzt. Es kann sich nicht mehr das durch uns manifestieren, was sich durch uns manifestieren möchte. Energieblockaden entstehen und der physische Körper, der auf dieser Ebene die Einheit darstellt, erkrankt. Dieses gestörte System wird nun aus der Getrenntheit betrachtet. Da gibt es einzelne Organe, einzelne Knochen, und auch einzelne Drüsen, wie auch Muskeln. Da wird die Einheit Mensch zerlegt bis in die kleinsten Bausteinchen und man findet gar kein Ende. Es kann auch kein Ende geben, weil es keinen Anfang gab. Beides findet man nur in den Begrenzungen des Egos. Die Begrenzungen geben uns unsere eigenen Apparaturen vor. Sind sie nicht von uns, aus der Begrenzung, geschaffen worden? Was wir heute noch nicht sehen oder messen können, gelingt uns vielleicht morgen mit besseren, empfindlicheren Apparaturen und Optiken.
Die Einheit Mensch ist aus dem Gleichgewicht geraten. Diese Einheit bildet sich aber aus Körper, Geist, und Seele. Die Seele ist der Teil in uns, der sich durch uns ausdrücken möchte. Es ist der Göttliche Teil in uns. Der Geist ist der Transmitter der Seele. Er wird benötigt, um den physischen Körper zu erreichen. Dennoch bilden Körper, Geist und Seele eine Einheit. In der Begrenzung erkennen wir dies nicht mehr. An der Einheit Körper wird herumexperimentiert. Unser Geist wird nur auf das Gehirn begrenzt und die Seele wird von vielen Menschen als nicht mehr real verdrängt.