Channeling: Warum hat Gott dich geopfert und ans Kreuz schlagen lassen?
Antwort: Meine Geliebte, kannst du mir sagen, wie lange du brauchst für einen neuen Weg? Wie lange es braucht, einen alten vertrauten, einen bekannten und gewohnten Weg zu vergessen? Mein Leben war das Samenkorn, das ausgesät wurde in das damalige Bewusstsein, das die Menschen erfüllte und die Atmosphäre erfüllte. Dieses Bewusstsein zeigte deutlich die Qualitäten des getrennten Seins. Es war dunkel, es war sehr dunkel. Dieses Samenkorn war wie der Davidstern. Wenn du den Davidstern am Himmel siehst, dann ist er ein winzig kleiner heller, strahlender Funke. Dieser Funke ist in die Dunkelheit eingetaucht. Kein weiterer Funke ist ihm gefolgt. Dieser Funke ist eingetaucht in die vorherrschende Dunkelheit, in das Vergessen, in dem die Menschen gelebt haben durch ihre Wahl. Und dieser Funke hat sein Licht ausgebreitet. Einige haben sich berühren lassen von diesem Licht. Die Herzen sind aufgegangen und das Licht ihrer Herzen hat sich ausgebreitet in der Atmosphäre und dadurch verbündet mit dem Licht dieses winzig kleinen Sternchens. So ist die Dunkelheit, in der die Menschen damals gelebt haben und ihr Bestes gegeben haben, immer ein wenig heller geworden, und es brauchte mehr als 2000 Jahre, bis das es so hell ist wie es jetzt ist. Euer Bewusstsein hat sich entwickelt.
Menschen, die vor mehr als 2000 Jahren lebten, lebten nicht in dem Bewusstsein wie heute die Menschen. Sie waren nicht in der Lage, eine Maschine zu betätigen, sie waren nicht in der Lage, komplizierte technische Abläufe nachzuvollziehen oder gar erklären zu können. Vor Schreck wären sie mit Sicherheit gestorben, hätten sie ein Flugzeug gesehen.
Es brauchte mehr als 2000 Jahre, damit das Bewusstsein eines Menschen sich behutsam weiterentwickelt. Es brauchte aber auch das Samenkorn meines Lebens, um es stattfinden zu lassen. Die Liebe hat alle Generationen darin unterstützt.
Weil die Menschen sich getrennt von der Quelle gefühlt haben, denn sie waren ja in diesem Glauben geboren worden, so fühlten sie sich auch schwach, und sie dachten, wenn sie getrennt sind von Gott, dann kann das nur geschehen, weil sie etwas Böses getan haben. Die Trennung wird auch heute noch in vielen Familien als erzieherische Maßnahme für Kinder umgesetzt. Eltern trennen Kinder von etwas, um ihnen eine deutliche Grenze aufzuzeigen, die dann, so hoffen die Eltern, zu einer Einsicht beim Kind führt und ein neues Verhalten lebendig werden lässt. Die Menschen dachten, sie müssen falsch, sie müssen schlecht, sie müssen fehlerhaft sein, sonst hätte die Göttlichkeit sie nicht auf die Erde geschickt und sie verlassen.
Ihr habt in diesem Bewusstsein des getrennten Seins über all diese Generationen gelebt, aber mit jeder Generation, die neu geboren wurde, wurde aber auch die Erinnerung ein wenig mehr mitgeboren, dass es wohl doch nicht ganz so sein kann.
Am Kreuz zu sterben war die logische Schlussfolgerung. Betrachte die Menschen im damaligen Bewusstsein: Was ich getan habe, war ungeheuerlich! Ihren Glauben, ihre Religion, die Wahrheit jedes Menschen, der dort lebte in dieser Zeit, habe ich mit meinen Botschaften mit Füssen getreten. Sie waren erschüttert in ihrem Halt, in dem, was ihnen in ihrem Leben Halt, Orientierung und Ausrichtung gegeben hat. Sie waren erschüttert und durcheinandergewirbelt in ihrer menschlichen Gesellschaft, die nach strikten Vorgaben geregelt war und somit Frieden und eine Nähe zur Göttlichkeit sichern sollte.
Da die Menschen sich so sehr erschüttert fühlten, ist ein hohes Maß an Angst, an Unbewusstem an die Oberfläche getreten. Und aus dieser Angst heraus gab es für die Menschen keine andere Möglichkeit, das, was diese Angst hat in ihnen lebendig werden lassen, zu zerstören, oder aber die Entscheidung zu treffen, dass ich doch Wahrheit überbringe und ihnen behilflich bin, ein anderes Leben zu leben.
Der Tod am Kreuz war kein wirklicher Tod. Glaube mir, auch du wirst dies, noch bevor du den letzten Atemzug getätigt hast, verstehen können. Was ich bin, kann niemals zerstört werden. Die Menschen haben meine Hülle zerstört. Die Menschen haben meine Verpackung zerstört. Doch das, was ich bin, existiert weiter, existierte über diese Erfahrung hinaus.
Mit meinen eigenen noch vorhandenen menschlichen Ängsten durch diese Körperlichkeit hat diese Situation mir geholfen, sie für alle Zeit zu überwinden, zu erkennen, meine Identität ist nicht der Körper oder der Name, den ich trage, meine Identität ist das, was den Körper erfüllt, die Art und Weise wie ich mein Leben lebe, wie sehr ich an die Kraft des Herzens und der Liebe glaube. So habe ich keine allzu schwere Last getragen, sondern das transformiert, was den Menschen nicht mehr hilfreich und dienlich gewesen ist.
Zum damaligen Zeitpunkt mussten die Menschen glauben, dass Gott mich opfert. Ihr werdet aber immer weniger an diese Interpretation glauben. Ihr werdet in der Zeit die kommt, mehr und mehr verstehen, welche Bedeutung dieses Ereignis tatsächlich hatte für die damalige Generation, für alle nachfolgenden und für euch heute.
Bitte um Hilfe für all diejenigen, die an diese Wahrheit weiterhin glauben, die sich festhalten an dieser Wahrheit. So hast du ihnen einen unermesslichen Liebesdienst erwiesen. Sie geben sich die Möglichkeit, zu erkennen.
Die Liebe muss sich niemals beweisen, und so musste sie sich damals nicht dadurch beweisen, dass ich plötzlich vom Kreuz absteige, alle Wunden vollkommen ausgeheilt sind. Vielmehr habe ich den Menschen übermittelt, dass das, was den Menschen ausmacht, das wahre Wesen, die bedingungslose Liebe, das wunderbare Ich, das jeder von euch ist, niemals stirbt.
Die Liebe kann die Menschen belassen in ihren Fehlinterpretationen, weil sie weiß, dass nur sie in der Lage ist, dem Menschen einen größeren Blickwinkel und ein größeres Verständnis zu ermöglichen. Glaube mir, die Göttlichkeit opfert niemanden, auch dich nicht. Sie liebt dich. Aber unwissendlich haben die Menschen sich in der Vergangenheit für viele Ideale und für viele persönliche Wahrheiten geopfert.
Überall sehen die Wachen die Veränderungen, überall. Doch es ist eine Entwicklung, die die Menschen durchlaufen, die bereit sind, altes Denken einmal ruhen zu lassen, um sich für neues zu öffnen, wo hier und da, wie damals vor über 2000 Jahren, Menschen offen sind, dass es auch andere Wahrheiten geben könnte und dass diese neuen Wahrheiten einer Wirklichkeit näher sind als die alten. Dies geschieht aber behutsam.
Euer Leben und oftmals euer Lebensglück ist aufgebaut auf dem Gefühl von Glauben. Weil ihr an euch selbst in der Vergangenheit nicht glauben konntet, denn ihr hieltet euch ja für strafversetzt auf dieser Erde, brauchtet ihr etwas anderes, um daran zu glauben. Glaube ist eine sehr starke Kraft. Sie gibt euch Halt, sie beflügelt euch und ermöglicht euch Schritte zu gehen, die ohne einen solchen Glauben kaum möglich gewesen wären. Durch den Glauben erleben die Menschen auch heute noch, dass sie über sich hinauswachsen. Darum ist Sensibilität angesagt. Sensibilität, die die Menschen in ein größeres, aber auch in ein neues Verständnis behutsam hineinführt, Funke für Funke.
Doch all diese wunderbaren Veränderungen, die stattfinden, unterstützen sich gegenseitig und werden sozusagen an den Hauptknotenpunkten unweigerlich zu tiefgreifenden Veränderungen führen, die auch dort dann zu sehen sind. Auch hier gilt, meine Geliebten, welche Form von Kirchengemeinschaft oder Glaubensgemeinschaft möchtet ihr? Ihr habt daran teil, eine neue Kirche zu entwerfen. Ihr habt daran teil, Neues mitzugestalten. Das Bestehende wird euch folgen. Ihr müsst dem Bestehenden nicht mehr länger folgen.
Danke.
Frage: Woher kommt das Böse, warum existiert es hier?
Antwort: Kannst du mir sagen, was ein Mensch, der blind ist, sieht? Glaubst du, dass ein Mensch, der blind ist, sehen kann? Die Menschen auf der Erde sind in der Lage, mit ihren physischen Augen zu sehen und doch sind sie blind. Und dies liegt an der Entscheidung, die ihr kraft eurer Göttlichkeit getroffen habt, ein Leben in Vergessenheit zu gestalten, um in diesem Leben euch zu erinnern, zu erinnern an den wahren Ursprung, zu erinnern an eure wahre Natur.
Die Menschen definieren sich zunächst einmal in ihrer Persönlichkeit und ihre Werte sind die materiellen Werte. Es ist das einzige was existiert. So kämpfen sie um diese Werte, und sie kämpfen aus Angst, sie kämpfen aus Unwissenheit, sie kämpfen, weil sie vergessen haben, was ihr wahrer Ursprung ist.
Die Göttlichkeit, sie kennt euch alle, und sie wusste mit wie viel Angst ein Mensch in das Leben hinausgegangen ist. Sie wusste aber auch, dass dieser Mensch in der Lage ist, seine Ängste und damit das Unbewusste zu überwinden. Solange ihr eure Identität nur in eurer Persönlichkeit und in diesem Körper seht, so lange werdet ihr festhalten daran, dass es etwas gibt auf der Erde, das negativ und böse ist, das nicht geschehen darf, weil ihr nicht erkennen könnt, welchen Platz und welche Hilfe es in dem großen Ganzen erfüllt.
Ein Samenkorn, was auf den Boden fällt, wird aufgehen, aber mit ihm werden viele andere Samenkörner aufgehen und verschiedene Pflanzen wachsen heran. Sie alle wachsen in ihrem individuellen Tempo heran, und so kann es geschehen, dass eines der Pflänzchen nicht zur vollen Größe heranwächst, weil die anderen Pflanzen um diese eine herum viel schneller wachsen. Es wird erdrückt, die Pflanze stirbt.
Sind die anderen nun negativ, sind sie böse? Sie haben diese kleine Pflanze erdrückt, aber welchen Gewinn hat diese kleine Pflanze nun aus der Erfahrung? Ihr Leben ist zu Ende, sie war noch so jung, was hätte alles aus ihr werden können? Ihr Weg ist nun schon früh beendet. Aber diese kleine Pflanze hat in ihrem individuellen bewussten Sein gelernt, dass sie sorgfältiger ihren Platz auswählt, um ihre Saat auszuwerfen, um heranwachsen zu können, um zur vollen Größe und zur ganzen Pracht sich entfalten zu können. Ihr tragt in eurem Unterbewusstsein all das, was ihr benötigt für euer Leben, aber das seht ihr nicht mit euren physischen Augen, ihr könnt es nur mit eurem Herzen entdecken.
In der Zeit die hinter euch liegt, seid ihr geboren worden in dem Glauben, ihr seid getrennt. Ihr seid getrennt von der Göttlichkeit, ihr seid getrennt von der bedingungslosen Liebe, die euch immer wieder neu ermutigt auf eurem Weg. Ihr tragt einen tiefen Schmerz und ein Gefühl von Einsamkeit in euch. Erschwerte Bedingungen, die es euch nicht gerade leicht gemacht haben, den Raum eures Herzens zu betreten, um dort zu finden wonach ihr sucht.
Damit ihr wisst, was ihr alles benötigt und was euch dienlich ist für ein menschliches Leben, müsst ihr diese Leben leben. Es begegnen euch verschiedene Menschen auf eurem Weg und sie helfen euch, dass ihr euch durch verschiedene Situationen und Ereignisse an das erinnert, was ihr sehr weise, präzise und perfekt eingepackt habt für dieses Leben. Es sind keine materiellen Dinge, sondern es sind Fähigkeiten und Qualitäten, Fähigkeiten zum Beispiel, zu dienen.
Nicht alle Menschen sind in der Lage, mit der Kraft ihres Herzens zu dienen. Sie dienen nur, wenn die Kosten-Nutzenrechnung stimmt, wenn sie nachrechnen können, dass sie für ihren Einsatz auch genügend Entgelt erhalten, möglichst auch noch ein wenig mehr darüber hinaus, um auch gleichzeitig die Verlustängste im Zaume zu halten. Das ist kein wahrer Dienst. Das Leben, was sie sich gewählt haben, beinhaltet, dass sie immer wieder Menschen begegnen, die ihnen behilflich sind, dass sie einen wahren Dienst leisten und diese Aufrechnung ruhen lassen, aus ihrem Herzen heraus umsetzen. Dieser Mensch mag auf seinem Weg sich oft verletzt fühlen, er mag oft einen tiefen und einen zerreißenden Schmerz in sich wahrnehmen. Aber nur so wird es ihm möglich sein, sein Denken ruhen zu lassen, um in der Stille in den Raum seines Herzens zu treten, um dort zu erhalten, was ihm nun wirklich hilfreich ist.
Gewiss, ihr seid nicht auf der Erde, um euch einander das Leben zu nehmen, und doch erlebst du dies auf der Erde. Und nicht nur das, du erlebst auch, dass Menschen einander betrügen. Aber sieh, auch das hat die Göttlichkeit gewusst. Die Menschen, sie entscheiden sich auf der Erde, mit welcher Kraft und mit welchen Qualitäten sie ihren Weg gestalten und umsetzen möchten. Wählen sie die Angst, dann werden sie all diese Anteile in ihrem Leben nutzen, die du als böse, als negativ bezeichnest. Sie scheuen auch nicht davor zurück, einem anderen das Leben zu nehmen, um das eigene Ziel erreichen zu können. Sie tun dies aus Angst, aus einer tiefen Angst, die in ihnen ist, aber diese Furcht ist ihnen nicht bewusst. Durch ihr Tun und Handeln mag ihnen dies bewusst werden.
Auf der Erde gibt es gut und böse und nur dort, wenn es mit den menschlichen Augen betrachtet wird, existiert es. In einem größeren Bild existiert nicht nur gut und böse, in einem größeren Bild siehst du auf das Leben. Du siehst, dass vieles, das der Mensch isoliert als etwas Böses oder Negatives betrachtet, positive Auswirkungen hat. Ein Licht wird angezündet dadurch.
Sei dir gewiss, du wirst deine Betrachtungsweise beibehalten dürfen. Erlaube dir, dein Leben mehr und mehr aus der Kraft deines Herzens heraus umzusetzen, und so wirst du für dich in deinem Herzen das Gefühl von Frieden fühlen. Du erlaubst den Menschen, ihren individuellen Weg zu gehen, du erlaubst ihnen, ihre individuellen Erfahrungen zu machen, du urteilst nicht mehr, sondern du lebst dein Leben in der Gewissheit, dass alles einen tieferen Sinn und eine Bedeutung hat.
Frage: Also kann ich den Grund hier nicht erfahren?
Antwort: Der Grund ist das Unbewusste, das Unbewusste, was euch als Menschen ausmacht.
Frage: Warum das Unbewusste?
Antwort: Nun, weil du nicht als göttliches Wesen auf diese Ebene hinabkommst, sondern weil du dir einen Körper manifestiert hast.
Frage: Und warum habe ich das getan?
Antwort: Um dich als Mensch zu erfahren.
Frage: Und warum, warum konnte ich nicht bleiben wo ich war?
Antwort: Weil du große Freude daran hattest, dich als Mensch zu erfahren. Und dies kannst du nur verstehen, wenn du nicht mehr länger bemüht bist, es zu verstehen mit deinem logischen Denken, sondern alles zur Ruhe kommen lässt, um in deinem Herzen diesen Funken Freude noch zu spüren.
Deine Identität ist nicht der Mensch, der du bist, nicht das, was das Spiegelbild dir zurückwirft. Deine Identität ist das, was in deinen Augen leuchtet, was dein Herz schlagen lässt, und was unermüdlich alle wichtigen Funktionen in deinem Körper aufrechterhält, damit du weiterhin auf dieser Erde existieren kannst.
Du bist hier, weil du mit diesem Körper in Einheit mit deinem wahren Wesen ein wenig mehr bedingungslose Liebe in diese Welt hineingetragen hast. Du bist hier, weil du dieses Abenteuer erleben und erfahren wolltest. Du wolltest nicht auf den Ebenen des freien göttlichen Geistes zurückbleiben und von dort zusehen, wie diese Erde und alles was auf ihr ist in ein neues Bewusstsein emporgehoben wird. Mit Freude hast du die Entscheidung getroffen, ganz praktisch daran teilhaben zu wollen, und dazu brauchtest du einen Körper. Allein dadurch, dass du geboren wurdest, hast du ein gewisses Potential an Liebe in diese Atmosphäre getragen, die das Bewusstsein, das Gesamtbewusstsein, das die Erde umfasst, verändert hat.
Du bist auf die Erde gekommen, weil du ein anderes Leben leben wolltest als die Generationen vor dir, mit mehr Liebe, die in all dein Tun und Handeln hineinfließt. Du wusstest, dass du dafür auch deine alten Erinnerungen abstreifen musst. Du bist geboren in einen dichten Sumpf, aber nun sieh, dieser dichte Sumpf hat sich geklärt. Du kannst schon sehen und du kannst schon erkennen, was es noch so alles in diesem Sumpf gibt. Ganz klar und deutlich bist du in der Lage, Verschiedenes zu sehen und im Zusammenhang zu verstehen.
Danke.
Ich bin nicht gekommen, um dir deinen Glauben oder deine Überzeugung zu nehmen. All das, was für dich böse und negativ ist, darf auch weiterhin für dich böse und negativ sein. Aber bitte für all die Menschen, die sich verloren haben im Bösen und in dieser Negativität, und sei dir gewiss, dass du allen und auch dir damit einen unermesslichen Liebesdienst erwiesen hast.
Danke schön.
Medium: Margret Henke
Die hier abgetippe Frage wurde in einem Gruppenchanneling gestellt.
Das Einverständniss des Fragenden wurde gegeben.